Einen Router zu flashen bedeutet nichts anderes, als auf dem Router eine neue Firmware zu installieren.
Ablauf:
Zuerst müsst ihr euch die richtige Firmware bzw. Software (bei kleineren Geräten wie Router, Modems oder ähnlichem, spricht man von einer Firmware) herunterladen.
Zur Zeit (April 2011) ist die Freifunk Firmware der Version 1.7.4 aktuell. (gegebenenfalls bitte upgraden!)
| |<strong class=“highlight”><html></html></strong> Routertyp |Verzeichnis |Version |Freifunk Software File |
Eine sehr gute Anleitung mit vielen bunten Bildern, wie man einen Linksysrouter mir einer neue Firmware bespielt, findet ihr im Wiener Funkfeuerwiki:
Linksys|mit Freifunk-Firmware flashen] (gesamte Anleitung)
Linksys|mit Freifunk-Firmware flashen] (wesentlicher Teil der Anleitung)
Bei Problemen, kann man bei diesen Geräten einen nvram_reset durchführen. Achtung, einige NVRAM-Variablen sollten jedoch keinesfalls gelöscht werden. Zum Beispiel die boot_wait Variable sollte sicherheitshalber gesetzt bleiben.
Über Funk am besten nur mittels:
scp freifunk_firmware.trx routerIp:/tmp ssh routerip mtd write /tmp/freifunk_firmware.trx linux reboot
Hier bei einem Linksysrouter
% cd /Verzeichniss_mit_der_Firmware % tftp 192.168.1.1 tftp> rexmt 1 tftp> binary tftp> timeout 60 tftp> trace tftp> put freifunk_firmware_1.xy.bin '''Noch nicht Enter Drücken'''
Beim Linksys das Stromkabel ab und wieder anstecken, warten bis das Netzwerkkabel-Licht leuchtet. «BR»ENTER drücken«BR» Der Router sollte danach unter der IP: 192.168.1.1 erreichbar bzw. zu pingen sein.
Genauere Infos unter: Openwrt|flash-Howto]
Falls ihr euren Router falsch konfiguriert habt oder ihr sonst irgendwie keinen Zugang mehr zum Router bekommt, könnt ihr ihn in den Failsafe-Mode bringen.
Fertig, ..der Router hat wieder die IP-Adresse 192.168.1.1 und kann somit an über seine LAN-Steckplätze erreicht werden.